News | 30. Juni 2024 | Marthe Eisner, Katharina Frohne und Alois Wieshuber

Das war die All Hands Conference 2024

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Größte deutsche Fachkonferenz zu Biodiversitäts-, Ökologie- und Umweltdaten

Zwischenbilanz ziehen, den Einsatz aller Beteiligten würdigen und gemeinsam auf die zweite Förderphase ab 2025 blicken – so hat NFDI4Biodiversity-Sprecher Frank Oliver Glöckner im Vorfeld die Ziele der All Hands Conference 2024 umrissen. Ein Vorhaben, das aufging: Mehr als 120 Projektaktive, Kooperationspartner:innen und Wegbegleiter:innen des Konsortiums kamen vom 24. bis 26. April in München zusammen, um die Arbeit des Projekts in Diskussionsformaten und Workshops zu resümieren und gemeinsam voranzubringen. Weitere Interessierte nahmen die Gelegenheit wahr, online an der Konferenz teilzunehmen.

Austragungsort der sicherlich größten deutschen Fachkonferenz zu Biodiversitäts-, Ökologie- und Umweltdaten war die Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns, eine der geschätzten Partnereinrichtungen des Netzwerks. “Wir freuen uns sehr, dass wir mit der All Hands Conference 2024 in München zu Gast sein durften – nicht zuletzt, da wir mit den Staatlichen Archiven Bayerns viele spannende Projekte durchführen”, sagte Frank Oliver Glöckner zur Wahl des Konferenzorts. So wurde unter anderem damit begonnen, bisher wenig beachtete Datenbestände der Staatlichen Archive für die Biodiversitätsforschung aufzubereiten, darunter etwa historische Aufzeichnungen zur Flora und Fauna in Bayern oder zentrale Erhebungen zu Baum- und Pflanzenbeständen. Weiterhin sind durch die Zusammenarbeit im NFDI4Biodiversity-Netzwerk wertvolle Kooperationen mit anderen Partnereinrichtungen entstanden, etwa den Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns (SNSB), mit denen ein Pilotprojekt zur digitalen Langzeitarchivierung komplexer Datenbanken realisiert wurde.

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Artenvielfalt im Archiv? Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns (GDA) führt Vertreter:innen staatlicher Stellen in NFDI-Engagement ein

Als Gastgeber der Konferenz nutzte die GDA die Gelegenheit, Vertreter:innen bayerischer staatlicher Stellen zu einem Vorevent einzuladen, um die Rolle der Archive in der NFDI zu erläutern. Der Einladung folgten das Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus (StMELF), das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV), das Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für nachwachsende Rohstoffe (TFZ), der Lehrstuhl für Wald und Umweltpolitik an der Technischen Universität München, die Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns (SNSB), das Landesamt für Umwelt (LfU) und das Bayerische Artenschutzzentrum sowie Wildes Bayern e.V.

Dr. Bernhard Grau, Generaldirektor der Staatlichen Archive Bayerns, betonte in seiner Begrüßung das umfassende Engagement der bayerischen Archive an der NFDI und ihre Expertise in der Aufbewahrung und Erschließung analoger und digitaler Daten. Dr. Lina Hörl, Leiterin des GDA-Teams, das sich an verschiedenen Stellen innerhalb der NFDI engagiert, schloss daran an, indem sie die Beteiligungen an verschiedenen Konsortien wie NFDI4Memory, NFDI4Objects, Base4NFDI sowie, intensiver, NFDI4Biodiversity, NFDI4Earth und FAIRagro erläuterte.

Zwei Projekte wurden daraufhin näher beleuchtet: Tanja Weibulat von den SNSB präsentierte ein Projekt zur Langzeitarchivierung digitaler Daten in relationalen Datenbanken. Die SNSB haben hierfür die DiversityWorkbench entwickelt – eine Software zur Beschreibung und Annotation von Digitalisaten mit frei wählbaren Taxonomien. Im Rahmen eines Pilot-Projekts mit der GDA wurde so die Datenbank der Mehltaupilze des Münchner Herbariums im SIARD-Format archiviert, das vom Schweizerischen Bundesarchiv entwickelt wurde. In Zusammen mit der GDA wurden die Abgabestruktur für das Archival Information Package (AIP) und die Metadaten im Archivfachinformationssystem der Staatlichen Archive Bayerns (AFIS) definiert. Nach erfolgreicher Übernahme ins Digitale Archiv der Staatlichen Archive Bayerns können weitere Bestände der SNSB folgen, etwa fossile Fische und Mundwerkzeuge von Milben.

Ein weiteres Beispiel betraf die Zusammenarbeit der GDA mit Prof. Malte Rehbein von der Universität Passau und Thore Engel vom iDiv, Halle-Jena-Leipzig, sowie Studierenden. Sie digitalisierten und analysierten eine Erhebung von 1845, in der 114 Forstämter 43 Tierarten meldeten. Die digitalisierten und KI-transkribierten Tabellen ergaben etwa 5000 Datensätze zu Tiervorkommen, die über die Findmitteldatenbank der Staatlichen Archive Bayerns und dem Data-Hub von GFBio e.V. zugänglich sind. Gleichzeitig sind diese Daten über das in NFDI4Biodiversity entwickelte Portal Lebendiger Atlas der Natur Deutschlands (LAND) abrufbar.

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Die Beiträge und die sich anschließende lebhafte Diskussion verdeutlichten eindrucksvoll, wie wertvolle Biodiversitätsdaten aus analogen Archiven digital zugänglich gemacht werden können – und wie wichtig es ist, die gemeinsame Arbeit fortzusetzen.

Land Bayern als "verlässlicher Partner in der NFDI"

Den offiziellen Auftakt der Konferenz bildete die Begrüßung der Projektleitung. Frank-Oliver Glöckner (Uni Bremen/MARUM/Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung), Sprecher von NFDI4Biodiversity, betonte dabei, was in diesem Jahr den klaren Fokus der Konferenz bilde: die gemeinsame Vorbereitung der zweiten Förderphase ab Herbst 2025. 

Generaldirektor Dr. Bernhard Grau schloss sich mit einem Grußwort an und hob dabei das große Potenzial von Archiven und den in ihnen verwahrten Daten für die Forschung hervor. So verfügten allein die bayerischen Staatsarchive über mehr als 50 Mio Archivalien, für denen viele für die Biodiversitätsforschung von Relevanz seien, darunter etwa historische Aufzeichnungen zu Artenvorkommen, Klima, Forst- oder Agrarwirtschaft. Weiterhin könnten die Archive ihre große Expertise in der Langzeitarchivierung von Daten in die NFDI einbringen – was wie erwähnt bereits in mehreren Konsortien mit großem Erfolg realisiert wird.

Auch Ministerialdirektor Dr. Rolf-Dieter Jungk vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst richtete ein Grußwort an die Teilnehmerinnen der Konferenz: Er betonte, wie wichtig die Digitalisierung wertvoller in Archiven verwahrter Informationen sei – und dass ein nachhaltiges Datenmanagement hierfür zweifellos die Grundvoraussetzung darstelle. Das Land Bayern wolle "verlässlicher Partner für die NFDI” sein und sich als GDA dabei neben der Langzeitarchivierung vor allem in den Bereichen Metadatenmanagement und Schnittstellenkonzeption einbringen.

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Relevanz besseren Datenmanagements am Beispiel des Wildbienenmonitorings

Spannende fachliche Einblicke bot daraufhin Dr. Petra Dieker vom Johann-Heinrich-von-Thünen-Institut in Braunschweig. In ihrem Vortrag "Monitoring and understanding biodiversity change with the power of many" machte sie am Beispiel von Wildbienen anschaulich, wie wichtig kontinuierliche Monitoringprogramme für das Verständnis des Biodiversitätswandels sind. Eine Herausforderung bildeten dabei allerdings die Vielfalt und Komplexität der erhobenen Daten, die die Archivierung Auswertung nicht selten zu einer Herausforderung machten. Auch Dieker unterstrich so noch einmal die Dringlichkeit hochwertiger, verlässlicher und kombinierbarer Daten für den Biodiversitätsschutz – und hob gleichzeitig hervor, wie unerlässlich hierfür das gemeinschaftliche Engagement von Wissenschaftler:innen und Behörden sei. 

Erfolge der ersten Förderphase: Schaufenster für mobilisierte “Datenschätze”, umfangreiche Vernetzungsaktivitäten, Serviceportfolio und mehr

Die sich anschließenden Berichte aus den Task Areas bildeten ein Kaleidoskop der vielfältigen Aktivitäten, die in den Jahren seit Projektstart von den 50 Partnereinrichtungen des Konsortiums – darunter Forschungseinrichtungen, Museen und Archive, naturkundliche Fachgesellschaften und Datenzentren sowie Umweltämter und -behörden – gemeinschaftlich umgesetzt wurden.

Hervorzuheben ist dabei etwa der Lebendige Atlas der Natur Deutschlands (Task Area 1, Community Engagement), der anschaulich präsentiert, welche “Datenschätze” naturkundlicher Verbände im Rahmen von NFDI4Biodiversity mobilisiert werden. Nutzende können über die Plattform auf eine Vielzahl von Daten zur Verbreitung und Vielfalt von Arten in Deutschland zugreifen; gleichzeitig profitieren die Datenbereitstellenden davon, dass ihre Daten sichtbarer werden – beispielsweise in der Wissenschaftscommunity, für die die Daten der Fachgesellschaften von großem Interesse sind. In der zweiten Förderphase des Konsortiums soll die Plattform weiter ausgebaut werden und dabei auch verstärkt Daten zu Flora und Fauna aus Citizen-Science-Projekten aufnehmen.

Weitere Highlights waren die in Förderphase 1 intensiv vorangetriebene nationale und internationale Vernetzung,  die von Beginn an als Bedingung für den Erfolg von NFDI4Biodiversity indentifiziert wurde. Die sowohl technische als auch organisatorische Zusammenarbeit mit anderen Dateninfrastrukturen im In- und Ausland bildet daher den Kern der Aktivitäten von Task Area 2, die sich zunächst darauf konzentriert hat, gemeinsam mit der Special Interest Group Strategy und basierend auf den bestehenden Aktivitäten der Konsortialmitglieder die wichtigsten Stakeholder zu identifizieren. Hierzu zählen neben etlichen weiteren etwa die Global Biodiversity Information Facility (GBIF), die darauf abzielt, Biodiversitätsdaten weltweit zu sammeln und frei zugänglich zu machen, und dabei vor allem die globale Zusammenarbeit und den offenen Austausch von Informationen zur Biodiversität fördert. Als weitere wichtige Kooperationspartner wurden das Bundesamt für Naturschutz (BfN) als zentrale wissenschaftliche Behörde des Bundes für den nationalen und internationalen Naturschutz identifiziert, die eine Schlüsselrolle bei der Bereitstellung und Koordinierung von Naturschutzdaten in Deutschland spielt, sowie die European Open Science Cloud (EOSC), eine europaweite Initiative, die sich für eine offene und vertrauenswürdige Umgebung für das Management wissenschaftlicher Daten einsetzt und dabei vor allem auf den den offenen Zugang zu Forschungsdaten und die Interoperabilität zwischen verschiedenen Dateninfrastrukturen abzielt.

Diese Maßnahmen der Vernetzung sind dabei vielfältig und reichen von konkreten Implementierungsschritten über die Organisation von Veranstaltungen unter dem Dach der jeweiligen Infrastruktur bis hin zur Formulierung von Absichtserklärungen (Memorandums of Understanding). Mit acht von zehn priorisierten Infrastrukturen konnte die Zusammenarbeit so bereits intensiviert werden. Die zwei übrigen Stakeholder werden in Förderphase zwei adressiert.

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Weitere Meilensteine präsentierte Task Area 3, die sich damit beschäftigt, ein Angebot aus Anwendungen und Tools – bereitgestellt von den Partnern des Konsortiums – zusammenzustellen, das den vielfältigen Interessengruppe der Biodiversitätsforschung und des Naturschutzes gerecht wird. In den vergangenen drei Jahren wurde so ein umfassendes Serviceportfolio entwickelt. 80 Dienste von 23 Partnereinrichtungen wurden hierfür katalogisiert, um Tools und Technologien zu konsolidieren. 

Weitere Erfolge sind die Etablierung des Helpdesks, in dem Expert:innen aus dem NFDI4Biodiversity-Netzwerk für Fragen rund um das Management von Biodiversitätsdaten zur Verfügung stehen, und der auf der engen Kooperation mehrerer Partner beruht, sowie die Entwicklung einer Strategie für das Qualitätsmanagement.

Task Area 4 präsentierte seine Fortschritte bei der Entwicklung der Research Data Commons (RDC), die die zentrale Infrastruktur innerhalb der NFDI bilden den Austausch von Forschungsdaten und -diensten erleichtern soll. NFDI4Biodiversity treibt die konzeptuelle wie technische Arbeit der RDC dabei zentral voran und will unter anderem die Voraussetzungen dafür schaffen, die Daten und Metadaten verschiedener Anbieter integrieren zu können. Darüber hinaus setzt sich das Konsortium dafür ein, eine verteilte Speicherinfrastruktur aufzubauen, um garantieren zu können, dass die über die RDC bereitgestellten Ressourcen nachhaltig zur Verfügung stehen. Derzeitige und zukünftige Arbeiten umfassen die Anbindung weiterer Pilotprojekte, die Nutzung von KI-Technologien, die Implementierung von FAIR Data Products und die verstärkte Vernetzung mit anderen NFDI-Konsortien.

Den organisatorischen Rahmen der Arbeiten des Konsortiums bildet Task Area 5, die sich um die zentrale Koordination, die kollaborative Governance und die Nachhaltigkeit der gemeinsam errichteten Infrastruktur kümmert und die in der Zwischenberichtsevaluation durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) erfreulicherweise sehr positiv bewertet wurde. Zu zentralen Aufgaben zählen hierbei die Verwaltung von Verwendungsnachweisen, Berichtspflichten, Budgetplanung, die konsortiumsübergreifende sowie externe Kommunikation sowie die Organisation von Events. Ziele für die zweite Förderphase sind unter anderem eine stärkere Verteilung der Finanzmittel in die Community hinein, um Ideen aus dem Netzwerk zu unterstützen, sowie die positive Entwicklung des Projekts aufrechtzuerhalten, um die angestrebten Ziele zu erreichen.

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Poster Session, Tools Marketplace und Workshops

Die Postersession bot daraufhin die Gelegenheit, genauer zu erfahren, wie die von den Task Areas vorgestellten Arbeiten im Detail durchgeführt werden: Mehr als 40 Einzelpersonen und Arbeitsgruppen beteiligten sich und standen für Fragen und Diskussionen an ihren Postern bereit. Zum ersten Mal konnten die Besucher:innen der Konferenz auch das aus ihrer Sicht gelungenste Poster küren. Die Gewinner der Abstimmung waren:


Viele weitere Poster der Konferenz sind in unserer Zenodo-Community zu finden.


Ein weiteres Highlight war der Tools Marketplace, auf dem Teilnehmende in NFDI4Biodiversity (weiter-)entwickelte Anwendungen für die Arbeit mit Biodiversitätsdaten kennenlernen und ausprobieren konnten – darunter das Bildannotationsprogramm BIIGLE, der Lebendige Atlas der Natur Deutschlands und das Datenmanagementsystem BEXIS2. 

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Auch die Workshop-Sessions stießen auf großes Interesse. Themen waren Trainingsdatensätze und Lehrmaterialien für das Forschungsdatenmanagement, das Onboarding von RDC-Services, die Vernetzung mit nationalen und internationalen Initiativen, die Standardisierung von Daten aus User-Sicht, die Weiterentwicklung des Service-Katalogs, die Einbindung der Biodiversitätsdatencommunity in die Arbeiten des Konsortiums, der Entwicklungsstand und die Zukunft der Research Data Commons und das Community-Projekt bioschemas.org, das sich für die bessere Auffindbarkeit und Nutzbarkeit biowissenschaftlicher Ressourcen einsetzt.

Ergänzt wurde das bunte Programm der Konferenz durch ausreichend lange Pausen und Freiraum-Slots, die Teilnehmenden die Gelegenheit boten, sich zu vernetzen, in den Sessions entwickelte Ideen weiterzudrehen – oder die spannenden Daten des Gastgebers zu entdecken: In diversen Führungen in kleinem Kreis konnten Interessierte Führungen durch das Bayerische Hauptstaatsarchiv besuchen, die auf lehrreiche und unterhaltsame Weise von Mitarbeitenden der Generaldirektion geleitet wurden.

Erneut hat die All Hands Conference gezeigt, wie wertvoll es ist, die üblicherweise weitgehend remote stattfindende Arbeit etwa einmal im Jahr mit gebündelten Kräften an einem (noch dazu so schönen) Ort fortzuführen. Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmenden für die tollen Beiträge, die wichtigen Wortmeldungen, die guten Gespräche und die neuen Inspirationen!


Da es sich bei der All Hands Conference um ein weitgehend internes Arbeitstreffen handelt, wurden nicht alle in diesem Bericht erwähnten Inhalte nachlesbar publiziert. Sollten Sie sich gern im Detail über gewisse Themen informieren wollen, kontaktieren Sie uns gern über unser Kontaktformular.


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Postersession
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